in dē die feÿchtikeÿt v̓guͦft werden da krewter vn̄ ſeÿchtikeyt von kōmen/ dauō mēſchen vn̄ tier die des nieſſen vgüfftet werden. vn̄ auch die boͤſen dunſt die da geent auß d̓ erden vergüften vn̄ v̓miſchen den luft/ vondē fürbaß die mēſchen v̓güfftet werdē. So nū die ſeychtikeÿt die in der erde v̓ſchloſſen ſeind v̓gifft ſeind/ davon wirt das waſſer das durch die erdē flewßt v̓giftdas v̓güfftet die lewt vn̄ tier die das trincken. Vn̄ almſo ſeind manigerleÿ ſach diſes ſiechtūbs/ das hie zelangewaͤr zuͦ ſchreÿben. darumb laß ich es vnder wegen vn̄kōme zuͦ dē erſten teÿl diſes tractats Der ſagt wie ſichdie lewt halten ſoͤllē in d̓ czeit des geprechēs nach außweiſung der lerer vn̄ meyſter der arczneÿ.u de zet ſo die peſtlecz repniet ſoll man fliehen allen truͤben vn̄ feÿchten nebel vn̄ ſchmeoeckendē lufft/ vn̄ vor warinem vn̄ feichtē luftſoll man ſich hüten/ vn̄ ſol ein ſtat außer woͤlē ob manmag/ da friſcher vn̄ truckner luft ſeÿ/ vn̄ die ſtet da dieder mamēſchen ſterben ſoͤll man fliehē. Vn̄ das haben die homiherhen meÿſter für ein beſondere arczney/ wan d̓ ſiechtūbvilthandig vn̄ kleÿbig iſt vn̄ kōmet einen mēſchen vō demilſeandern an leÿchtiklich Mag man aber nit fliehen ſo ſolvend̓deſeman in den wonūgen/ heüſern vn̄ kaͤmern̄ den luft temperieren mit groſſē prȳnendē kolē die nit riechē des augemenbents vn̄ des morgens/ darein ſoll man legen ein wenig wechalter ſtauden oder ros marin.vol
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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