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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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vil hilff tuͦt leichnam/ alſo thuͦt er auch vil ſchadensſo man in vnoͤrdēlich neüßt Von ordenlichem trincken Ein meiſter genāt Iono ſpricht/ dz wein meſſigklichen vn̄ ordēlichē getrūckē benynt gemuͤt alle pitter.keyt vn̄ verwandelt es zuͦ ſuͤſſikeyt. Galienus ſprichtdz wein meſſigklichge noſſē macht froͤlich einē traurigēvn̄ vorchtſamen vn̄ gepirt freüden. Ruffus. Ein meiſter genāt Ruffus ſpricht dz weī meſſigklich genuͦczet macht lebēdig vn̄ erkückt die natürlichenwerme in menſthen/ vnd verzert die ſpeÿs/ vn̄ treÿbet die überflüſſikeÿt vnderſich zuͦ ſtuͦlgang/ vn̄ reiniideget die natur allen poͤſen dünſtē vn̄ vnreinē feüchtiintekeÿten/ vn̄ reiniget die ſchwarczen colera/ adelt dz pluͦtvn̄ ſterckt dz hirn. er klaͤrt die augen/ vn̄ mert vn̄ ſcherpfft die ſin̄ vnd die v̓nūfft des menſchē/ vnd macht guͦtſchoͤn vn̄ lauter varbē. Die vorgeſchribē krafft vn̄ tugēt hat wein ſo in ordēlich vnd zimlich vn̄ nit zuͦvil auf ein mal neüßt. ſo in aber vnordēlichē prauchet ſo tuͦt er vil ſthadēs als vil er nucz tuͦt od̓ ettwē vilmer. wān wein iſt die hoͤchſt vn̄ edelſt arczneÿ ſo inneüßt als ſol nach ordnūg vn̄ meſſigklichē wie vorgeſchribē ſteēt/ Es iſt auch nüczlich zuͦ wiſſen welchemallter er zuͦ gehoͤr od̓ nit/ als kindē od̓ alltē leüten. Ein guͦte ler wein. Auerrois meiſter ſpricht. dz iungē kindē wein geben zuͦ trincken ſthedlichē ſeÿ/ wann die kind ſein hiczig