Druckschrift 
2 (1822)
Entstehung
Seite
340
Einzelbild herunterladen
 

3 / 4 »

jncn Bette, un gath drup sittcn; wann se denn ockdcrachtcr komcn, un willen ju nich »ict Freden laa-thcn, odder willen jn ketteln, odder süßt narren,so segt:gaath weg und lath wie mct Freden,odder ick schlag jn up dat Muhl, dat et klapt."Wann se jn nu mit Gewalt pnßcn willen, so krastse in de Ogen, und schlorh sc np dat Muhl, unsegt:ji unverschämte Esel, wat heb jie np deJnmpfcrkamcr to dohn? micn sie, dat ick een H . .bin? gaat hcn jie Stockrckcl, dor jie dat gewentsind, nn kamt uiie »ich weddcr, vbder 't wardüwel afgahn."

» 14. Wann avcrst een quem, de jn in Ehren be-

gehrdc, so segt: da kann ick ju nich up antworden,da möth jie miene Frnggen um fragen; dann ickwct nich, wat jie da met mecnen; dat verstah icknich?'

15. Wann jnggc Frn je Eenen toseggen 1), dennhebt eenen sriggcn Moth, nn denkt, dat he ju vonunscrn Herr Gott beschart is. Jie schoalen awirstja nit mct een schnacken, adder anehn schrien.

16. Wann de Lüge bp ju kamen, un scggcn:gvden Dabg Jungfer ^Brnth!" sa segt:ick binkene; un wann ick dann Bruch wcre, so gcit jujo nich an; un so hebb ick nich nodig, ju verircntho hören."

17. Wenn ju de Lüde brndcn, dat jie mct Eenenverlost sin, un dat se dvor Hollen, dat he-ju lcef

1) Zusagen,