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W e st lr ch n i cd er r h c i n i sch c M » ndartc n.
den frühesten Zeiten siedelten sich neben denTrcvirern und Batavern zuerst Reiner, dann vonLMn des Rheines die Ubier und andere Tcutsebeau, wodurch dann gar manchcrley Mundarten indiesem nordwestlichen Winkel Tentschlands in einan-der verstehet wurde». Seit den Mittlern Jahrhunder-' tcn verbreiteten sich überdieß von den churfürstlichenHefen zu Trier und Köln, und den Neichsvcrsamm-luugcn zu Aachen sehr viele oberlandische und hoch-tcutschc Formen, welche noch jetzt in diesen plattenMundarten, fast unverändert noch Vorkommen.
Einige Eigenheiten dieser Mundart sind: l) die,i-e bleiben mcistlich hinweg: die Lieb, die Sach,he Berg statt die Liebc, die Sache, die Ber-ge. 2) Das ch am Ende wird beybehalten wenn sieam Ende der Svlbcn stehen z. B. d a t B o ch, derFloeh, dcrRoch anstatt: das B n ch,d erFluch,de rR auch; wenn aber ein Mitlaut folgt so werdensie ausgestosien oder in k verwandelt und der von,ge Selbstlaut im ersten Falle verlängert: de Frist,