!
III.
Ober- und- mittclrhcinischeM u u d a r r e u.
f >!» die Mundarten der Schweiz schließen sich nn-s mittelbar die ober - und - nnttelrlicinischen an. Sic! verwandeln nchmlich ebenfalls alle au und ei in uoder a und e; berischen alle st, sp, Ham Ende derWörter, doch lassen sie bei dem cl, und dem k nichtmehr den schweizerischen Kehlbanch hören.
Im Ganzen sind sowohl diese Mundarten alsH auch die nicdcrrheinischcn, außer in den Gcbirgs-, gcgenden, sehr verderbt und mir Fremdheiten durch-/ mischt. Non der Schweiz an zu beiden Seiten deso Rheines hinab bis an Hollands Granzcn, giebt esu kaum einige Gegenden, wo man den Koch vom Kcll-
u ncr, den Herrn vom Knechte, den Hammer vom^ Amboße, d. i. den Werfall (Nominativ) vom Wcn-8 falle (LccussUv) und dem Wemfalie (Uativ) riültigzu unterscheiden vermöchte. Bald hört man nchmlich: