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2 (1822)
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de schall dorten hnlen un blarren mit allen Düfeln.Da bewahre se de levc Gott vor! dat is so nich;de Helle brennt rechtschapcn, ick bin nick) dar we-sen, hcbbe ock noch kecnen daruth sprakcn, allecnick wert et wol. Mein lieber Gott ich muss auchgenug weinen, wenn ich in meiner Stube sitze,und für euch belc, wisset ihr, was ich denn fürHausgerath brauche? keinen Poot, keine Schüssel,keinen Löffel, keinen Krug; auch mein Essen schme-cket mir ko nicht mehr, sondern sehet hier meinSchnupftüchlci», darin ich meine Thräncn wische:wann dann mein altes Weiblein kommt und zusie-het, was ich mache, so weine ich, so gibt sie mirein Wischtücblein, und wischet mir die Thranen ab.Sehet, so lieb habe ich euch, daß ich um euresBesten willen weine. Nun Gott tröste alle Trauri-ge und Betrübte, nich avers de leegen Mutzen, deHoren, wenn se uthhoort Heft, so plegen se ock woltho weenen, und seggcn, dat et süm leed is, allecnse leegt, de Hengerskinder können klaren wen:se wollt, un lachen 'wenn se wöllt. Endlich gebeuns Gott die himmlische Freude. Amen.

An merk. Ein Gedicht an den König worinn diDoppellaute bcybehalte» sind, befindet sich in Weichinalin.Poesie der Niedersachsen Th. 5 gleich nach der Vorrede.