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2 (1822)
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aber sie erkannten es nicht. Usc Volk maakt et m'chbeeter. Wann et hier so ecnmal scholde tho gähn,as tho nucner Ticd vor Trier, wanne deKrambcrn,wo schuucn de ohlen Moders hulen; dankt jy joGott, dat jy govcn Freden Heft. Use gnädigsteChurforst, dat is een gnädig Heer avcr bctcrt jn,un lyd nich gottlos, thomDehl syn jy govt, aversetlicke snnv loofe Schelns. Et is nu Gott Los eenegoode Ticd, dat ick by jn west bin, ick hebb mynAmt rcljick vahn. Gotr Los! dat ick keenen Be-amten in imencr Gemccndc hcbbe; se Heft niy allöfters as cencr fetten Hätte draut, allcen fe Heftmy allcmahl nicks afhcbbcn können. Tier Höchst!.König in Deunemark Ehristranns der 5te hat cin-mahl , gesagt, er könnte mit allen feinen Leutennach fertig werden, aber mit keinem Beamten undSchösser (dat snnd Tollinnchmcrs) de können al-lemal so schöne Rechnung ast'eggcn, un bedrcgeitchm doch, da niakcde he düsscn Vers up:

Amtleute und SchösserBanen grosse Häuser und Schlösser,

Und kriegen doch wenig Sold,

Sind nickt treu noch hold;

Die Rechnung kann nicht fehlen,

Die Diebe müssen stehlen.

Ick hebbe dnssen Vers nich maakt / allcen hedraapt glatt in; is et nich wahr? Nun zum En-de: Weinet gern mit unser,» Herrn Christo, sosollt ihr euch dort mit iym freuen/ övcrs de hicnsyne Freude hct, grienet, is lustig und goder Dinge/

RadlofS Mnstersaal 2,0 Bd. (19)!