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Mundart um Eilsen.
Alte Sage im Dorfe Ahnsen.
(Wegweiser u :> die Gegend von Eilsen von Ä. K. AugustHyom Freyherr» von Münci-Hausen. Lenigo 1817-1
Ein Ge^präk unncr den Volke geiht, man heddein encn vhlcn Relyonskstege, da dci Völker by trop-wisc nnvermauth in dci Dörper fallen, und dcjcni-gcn Lue dci scy hedden anncdropen, tarier Relyonbed up den Dodt piniget; sei hcbbct in Ahnsen encblawc (bleke) Kauhe had, de uth der illatnr wüsthaddc, wenn selke wöeyren annckonrnren, nu bcdbesau lange brüllt (oder blöken) wenn scy anuebuunenwas, bed scy euer los laten hedde, un dadör cnTesten taucr allgcmcnen Flucht geben, sau un düsteKauh in dat Holt (Berg) (open wöeyren, üs neinMinskc Löwe sick versöckcrter tau sien, aste by denUveutholt der blawwen Kan') sau wöe'orcn öhr bysauncr Tit alle Luc nanclopen in dat Holt, dennscy hedde de Stechen wüst, wo et wöhre scrcr we-sen. Ed hehde sich ock keiner niber nnerstahn nahHns tegan, bet »ich de Kauh ers friwillig veran-ging, un denn wöchren sey ock (der Feind) wictWege wesen, ud wer öhre folget haboc, wöhr jnm-Nicr glücklich seener Qual enstopen.