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2 (1822)
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1 .

Mundarten zn Düsseldorf und Elberfeld.

. 3) Mundart zu Düsseldorf.

E n c K a l I e 1).

Eine Nachbarinn und Frau Dudcwings.

Nach barin u. Frau Dudcwings wad bat ihrför schön Kandche an de Mutz! Wer hätt cd öch ge-messc, cd Stinchc oder Drütche 2)? Acd bat er gc-wcß von obre Mann för en Kcrmcß gckragc 3)?Ae, wad! minne Mann lößt mcch lcver e gauzJohrwadc; ch' de inech 4) wad för cn Kcrmeß dct gcwc.Ever ech schccke öm da Bittsahr 5) und floh ähm daMümelcher.

Dudcwings. Dad hav ich nunc gode Drikcszu verdanke; wenn dem sine Fenger klagt, so dätöm die ganze Hang wih! On wenn öm 9) sinHang klagt, so dät öm sine ganze Liv wih, so csha dot's krank.

1) Ein Gespräch. 2) Christinchcn oder Gertrudchen.-D Hier eonjugirt man: ich kriege, ich krag,getragen. 4- Von hier an wird die Verwechse-lung des mich mir mir allgemein. 5)aber ich schickeihm eine Wallfahre von Bitten, b) chm.