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Und bin in großer Angst doher zu ihr gekumme.
Jetz will i wardst 1) heim, und danke unscrmGott,—
Dass er in Gnade mich gerettet ns der Noch.
S. Wenn diß ist, Jungfer Bas, so brncht Sie nitzu klaue 2),
Sie het im Gegctheil von großem Glück zusaue 3),
Daß bi der böse Zit wo mcr keiMann meh sicht, ^
Sich einer wunderbar von leidste anerbiet.
K. Ja, wenns kein Wäl cher war! wie kann merdcne troue?
Sie sind veränderst; mer kann nit uf sie boue.
S. Zell 4) war mir einerlei). Scy sic nit wunderlich,
Die Sprvch thut nir derzn, der Lieb gilt allesglich.
Sie sind von einem Schla, d'Franzosen ün dieDitsche;
Wenn mich nur einer wott, i ließ 'n nit ent--wu che.
Was ist's denn für ä Mann, ist er sung oderalt?
het er nit ebbs an sich, das unserciucin g'fallt?
. A tvohlgestalti Nas kann bi der Lieb nir schade;
Au halt mer hitis Ta's viel uf a schonö PaarWade.
K. Was 's Alter anbclangt, so bin i drüber wegg;
Um alles in der Welt möcht i kein junge Geck.
i) geschwinde. 2) klagen. 3) sagen. 4) dieß.