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„ich trink« rothcr Wein" bald: „ich habe der Eselgesehen," bald: „ich sitze auf der Baum" s. f.
Die n am Ende werden fast überall den Rheinhinab mehr und mehr wcggelaffcn und durch einenbloßen Nascnhanch ersetzt. Im Maynziseben legtman in diesem Falle den Ton auf das Eno—c z. B.gcb«, kommö, statt: geben, 'kommen; gcgcbe,gekomins s. f. Im Zwcibrnckischcn wird auch das ehinwcggclasscn, gcgcb, ge komm, zerreiß.
Die östliche oberrheinische Mundart ist durchHebels a l lem an isch Gedichte ueuerhinschrbekannt geworden. Einige Proben der östlichen mit*telrhcinifchcn Mundarten sind schon zu Ende des er-sten Bandes gegeben.