Druckschrift 
2 (1822)
Entstehung
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De häsch di aber sölli g'sunnt!

My's Groß 's hät g'ckümmert: öbs NN chunnt?Sel wär is ase kci Ehr g'sy;

Nu, 's isch jo gut, ietz hän mer di.

De freust di au, daß d' ag'langt bisch,

Und findsch is alli g'surid und frisch;

D' Großmueter aber enner'm Bach, 1)

Die singst is wahrlt nümmc wach.

Verzäbl' is denn, wo chunnst au her?

Doch öppe nit gar über's Meer?

De Gottlieb's Heere, kennst en jo!

Soll'S die Tag ha vcrlute lo.

Doch gelt? i chönnt der rppis geFürs Schwätze? chasch go selber nch;

2>n Bumgert 2) uße weiß i g'wiß,

Do danze d'Mugge schaarewys.

Se loß dcr's b'licbe! 3) g'segtt' der's Gott,Und geb der au dys tägli Brod!

Jo! saift au nid und erndest nid

Der spyst di, wo 4) -n-is alle git.

De wirsch ictz müed vum Reise sy:

Shlof wohl und lnss 5) mer morn nid z'früch!

L) Jenseits des Bachs. 2 ) Baumzarten. 3) belieben, mümveu. 4^, welcher. 5) sey.