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2 (1822)
Entstehung
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hen und Volksliedern mit Musik. Drit-te vermehrte und verbesserte Auslage 1818.Einzelne mundartliche Gedichte und Aufsätze fin-det man in mehreren Jahrgängen der A lp e n r o se n.

Graubündner« Mundart.

Maycnftld i»i Achngcrichteubund. Liedchen, von derFrau von G. v. M. als Sprach-und Charakrerprvbe. Briefeüber Graubünden. S. 47

Ä^ier *) arme Bündner WibarMier wisse wärle nüth, a)Mier kenna blößli b) schribaUnd rechna mit de Lüth. c)

's wär frili d) woll koin SchadaMier wüst ea bizli mvh, c)Suß fl thünd üs d'Männcr halta,As g) wie na Srükli Vah. h)

*) Bei den Selbstlautern ei und au, wann sie aufeinander folgen, wie bei Weib, Wein, ^aus,Strauch, wird immer nur der letztere auSge>prochenWin, Wib re.

«) Nichts, b) kaum, c) Leuthcm. d) freilich, e) Wirverstunden ein bißchen mehr, f) Sonst, g) Als.-h) Vieh.