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Die Beziehungen zwischen Nase und weiblichen Geschlechtsorganen : in ihrer biologischen Bedeutung dargestellt
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wenn wir auf die leisen Beziehungen von Diabetes und Schild-drüse zurückkommen dürfen, so ist im Koma diabeticum ein Sta-dium enthalten, das man nur mit einem grossen Angstanfall ver-gleichen kann.

Ich möchte die Parallelen hier nicht weiter führen. Sie solltennur zeigen, dass zwischen einigen Organen, die man nicht ge-wohnt ist zu den sexuellen zu rechnen, Beziehungen unter einanderund zur Sexualität bestehen, die des eingehenden Studiums ebensowert als bedürftig sind.

Die andere Frage, ob denn das Bestehen der beiden Gruppenvon periodischen Reihen auf den Menschen beschränkt sei, sollhier nur gestreift werden.

Bei dem Stande der Abstammungslehre lässt sich eine ver-neinende Antwort erwarten. Und wenn wir weiter daran erinnern,dass z. B. hei einem uns Allen bekannten Thiere, der Hauskatze, dietypischen Paarungszeiten der Beginn des März und der des Junibei demselben Individuum um 92 oder 4 X 23 Tage auseinander-

präparates auch das im Thier-Körper erzeugte und zum Theil noch in der ver-wendeten Schilddrüse enthaltene Tetanie- [und eventuell auch das Angst-] gift con-servirt würde und im bereits geschädigten Organismus des Kranken nicht neutralisirtwerden kann.

AVo dieses Gift sicher ausgefällt ist, wie im chemisch reinen Thyrojodin Bau-manns, da wird auch keine Tetanie hervorgerufen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch noch erwähnen, dass Lanz auf demIII. internationalen Physiologencongress ein von einem athyreoten Huhn gelegtesEi zeigte, das nur 5 g (statt 50 g'i) wog und eine papierdünne Schale hatte,während ein hyperthyreotes mit Schilddrüse überfüttertes Huhn dreimalso viel Eier als normale Controlhühner legte. Die Eier nahmen auch im Laufeder Fütterung an Gewicht zu.

Auch zeigte Lanz ebendort, dass der Einfluss der Schilddrüsenfütterung derMutter sich durch die Milch auf die Jungen übertrage, die, solange sie an derMutterbrust ernährt werden, im AVachsthum auffällig Zurückbleiben, sofort aberwieder in die Norm Zurückschlagen, wenn man sie der Mutter entzieht.

Endlich citire ich eine Angabe desselben Autors, wonach thyreoidektomirteThiere regelmässig Schnupfen und Conjunctivalkatarrh bekommen, der aufSchilddrüsenfütterung weicht. Auch Nieskrämpfe hat Lanz beim Hunde nachAusschneidung der Schilddrüse beobachtet: Alles Thatsachen, die einen Einflussder Schilddrüse nach der Seite der Sexualität hin bezeugen.