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ungen käme der Eintritt der menstruellen Blatun,
6 normalerweise
zu Stande, wenn die Summe von 14 in 2tägigen Intervallengelieferten, periodischen Anstüssen das Nasenventil öffnet. Unddiese 14 Anstösse entstammen beiden Periodicitäten.
Immerhin tritt bei dem weiblichen Geschlecht die 28tägigePeriodicität in den Vordergrund. Und wenn wir wirklich in ihr etwasspecifisch weibliches sehen dürfen, und im Gegensatz dazu in der23tägigen Periodicität etwas specifisch männliches, so stünde esnur mit den Lehren der Entwicklungsgeschichte, nach der wiralle ursprünglich doppelgeschlechtlich angelegt sind, in Einklang,wenn beide Geschlechter auch beide Periodicitäten aufweisen.
Man kann diesem Gedanken auch noch einen anderen Aus-druck geben.
Wir sahen,Kind überträgt.
wegungen an betonten Tagen der Mutter war
dass die Mutter die Periodicitäten auf ihrDer Beginn und die Verstärkung der Kindsbe-
ja der Ausgangspunctdieser Erkenntnis. Das zeitliche Zusammenfallen von betontenTagen der Mutter mit solchen von den Kindern hat die Erkennt-nis dieses Zusammenhangs auch für das extrauterine Leben in weitemUmfange bestätigt.
In weiterer Consequenz unserer Ueberlegungen kann man dieFrage aufwerfen, ob nicht auch das Geschlecht des Kindes vonder Mutter in der Weise bestimmt sein könnte, dass es davon ab-hängt, eine wie geartete Periode (männlich oder weiblich) dasbefruchtete Ei zuerst nach der Conception trifft. Ist die 23tägigePeriode eine männliche im Sinne des Geschlechtes, und die 28-tägige eine weibliche in derselben physiologischenso würde die erstere die männliche Entwicklung desstärker anregen können, wenn sie früher den Keim durchquert;und analoges würde von der weiblichen gelten.
Da in dem gleichen Zeitraum mehr männliche Perioden ab-laufen als weibliche, und zwar in dem Verhältnis von 28 :23, sokann auch der befruchtete Keim von den männlichen Periodenöfters zuerst getroffen werden, als von den weiblichen. Findetdieses öftere Getroffenwerden wirklich in dem Verhältnis 28 :23oder, was dasselbe ist von 121,7 : 100 statt, so müssten 121,7Knaben auf 100 Mädchen entstehen. Die obere Grenze desKnabenüberschusses (lebende und todte Kinder zusammengerechnet)
Bedeutung,Keimes