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Die Beziehungen zwischen Nase und weiblichen Geschlechtsorganen : in ihrer biologischen Bedeutung dargestellt
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Die Erkenntnis von dem Wirken eines so umfassendenGesetzes zeitigt eine Reihe von weiteren Fragen.

Die erste derselben, wie es denn komme, dass die periodischenVorgänge das eine Mal Gichtanfälle, das andere Migränen,Epilepsie oder Asthma, übrigens lauter Glieder aus der GruppedesArthritisme, mit einander verbinden, kann hier auch nichteinmal gestreift werden. Sie erfordert eine gesonderte Untersuchungüber die gesammte Physiologie und Pathologie des Sexualvor-ganges. Nur insoferne die Nase an diesem betheiligt ist, sei andie oft frappanten und sonst räthselhaften Erfolge erinnert, die ihreBehandlung offenbar nur in den Fällen krönt, wo in i h r die einzigeoder hauptsächliche Störung gelegen war. Diese Erfolge betreffenundeterminirte Fälle von Migränen, von Asthma, von vereinzeltenEpilepsien und auch manchmal neuralgische Schmerzen imGichtgelenk*).

Eine weitere Frage über die Zahl der möglichen periodischenReihen kann ich zur Zeit ebenfalls nicht beantworten. Nurein Beispiel möchte ich an dieser Stelle geben, weil es die grössteZahl der männlichen periodischen Reihen aufweist, die mir bisjetzt begegnet ist, übrigens auch die grösste, die überhaupt Vor-kommen dürfte.

Die Daten stammen aus der Geschichte eines 40jährigenSchriftstellers Dr. M., welcher an einer sexuellen Neurose (Angst--neurose im Sinne Freuds) leidet. Den ersten Angst-Anfall bekamer zu einer Zeit, wo ein sexueller Rapport jäh gestört wordenwar, und zwar einen Tag nach jenem fatalen Ereignis. Später hatjahrelanger Coitus reservatus und häufige frustrane Erregung ineinem sterilen Liebesverhältnis ihn typische Angstneurose erwerbenlassen; onanistische Excessc haben ihn nebenbei neurastheniscligemacht.

Die Beschwerden des Patienten waren während der Zeitmeiner Beobachtung folgende:

4. October Angstanfall

13. October Angstanfall

11. November Angstanfall

1. December kurzer Angstanfall

*) Vgl. Pliess, Neue Beiträge S. 63.