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Der Knabe batte zuvor und zwar am 9. October und am 16.October vorigen Jabres Anfälle von Blepharospasmus des linken Augesgehabt, die auf Cocainisirung der linksseitigen nasalen Genitalstellen(9. October) temporär und auf Aetzung dort (16. October) dauerndwichen. Die Genitalstellen waren gebläht und sehr empfindlich, wiefast typisch bei Onanisten.
Am 25. Mai dieses Jahres aber hat Eduard einen echten Gicht-anfall im rechten Metatarsophalangealgelenk mit allen classischen Sym-ptomen gehabt.
Man bemerkt, dass der 9. October 1895 vom 25. Mai um 229oder 10 X 23 — 1 Tagen abstellt, und dass 46 Tage (2 X 23)später das Datum des 10. Juli fällt, wo die Mutter den grossenAngstanfall bekam.
Der 16. October mit seinem zweiten Blepbarospasmusanfallist vom 25. Juni (Scliulangst) um 253 oder 9 X 28 + 1 Tageentfernt.
Eduard hat dann noch am 16. Juni (männl. Keilie 5) und18. Juni (weibliche Reihe II) sehr heftige Wadenkrämpfe gehabt.
Ein zweiter Sohn —■ Albrecht — ist mit Lues congenita be-haftet. Er ist in Folge dessen vor sieben Jahren auf dem linken Ohretaub geworden und am 14. Mai 1894 hörte er ganz plötzlich auchauf dem bis dahin guten rechten Ohre gar nichts (Labyrinthtaubheit).Eine energische, momentan eingeleitete Cur brachte das normale Hör-vermögen in den nächsten Wochen vollkommen wieder, bis am 2. Februar1895 ein zweiter Anfall von Labyrinthtaubheit ebenso plötzlich er-schien und sich auf eine erneute Cur nur langsam und nicht so voll-ständig wie das erste Mal löste.
Der 14. Mai 1894 gehört der ersten männlichen Reihe, der2. Februar 1895 der ersten weiblichen Reihe der Mutter an.
Ausserdem sind in der Tabelle noch einige Beschwerden vonden anderen Kindern verzeichnet. Wir heben als wichtig hervordass die Angina bei Robert (Zwilling) am 15. Juni (männl. Reihe 5)mit hohem Fieber ausbricht und am 18. Juni (weibliche Reihe II)mit guter Krise endigt,
Bertha (Zwilling) bekommt ihre Angina am 27. Juni (männ-liche Reihe 4).
Anfang und Krisen von Infectionskrankheiten
O
fallen auch hier auf periodische Tage.
Von den Reihen sind die 4 weiblichen und 5 männlichedurch die Existenz der Menses als wahre Menstruationsreihenerwiesen. Zwei weitere männliche Reihen werden durch die Be-schwerden von Mutter und Kindern gebildet.