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Die Beziehungen zwischen Nase und weiblichen Geschlechtsorganen : in ihrer biologischen Bedeutung dargestellt
Entstehung
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Ich mache noch besonders darauf aufmerksam, dass der Geburts-tag des ältesten Sohnes H. B. (28. April 1873) von dem der Mutter(1. Februar 1853) um 7391 oder 264 X 28 1, und von denMenses der Mutter am 26. Mai 1896 um 8428 = 301 X 28 Tageabsteht, gewiss ein gütiger Beweis, dass beide Geburtsdaten menstruellewaren.

Unser Beispiel lässt die Verknüpfung von Mutter und Kindaber noch an einem anderen Datum erkennen:

Es hatte M. B. am 23-/24. April 1894 einen epileptischen Anfall(Mitternacht.)

Vom 24. April 1894 bis zum 14. Juli 1896 (Menses der Mutter)sind 812 = 29 X 28 Tage verflossen.

Ausserdem hat II. B. eine Migräne am 15. Juli 1896.

Bei der Mutter ist am 14. Juli 1896 der Eintritt der Menses, undam 15. Juli 1896 (also am gleichen Datum wie ihr Sohn II.) hat sieihr sonst unbekannte Magenschmerzen, Erbrechen und zwei Ohnmachts-antälle.

Endlich verlangen noch das Datum eines epileptischen Anfallesvon- M. B. am 15. Mai 1894 und das Geburtsdatum von Frau Dr. K.geb. B. am 20. Februar 1872 Anschluss.

Erstens sind diese beiden Daten untereinander durch dieselbemännliche Periode verbunden:

Vom 20. Februar 1872 zum 15. Mai 1894 rechnen 8119 oder353 X 23 Tage.

Ferner ist zwischen dem Geburtstag der Schwester (20. Februar1872) und dem Geburtstag von M. B. (16. October 1875) ein Abstandvon 1334 oder 58 X 23 Tagen.

Der Anfall von M. B. am 15. Mai 1894 ist von seinem eigenenGeburtstage (16. October 1875) um 6785 = 295 X 23 Tage entfernt.

Es besteht also die innigste Beziehung zwischen den von derMutter auf die Kinder übertragenen Perioden bei allen sechs Ge-schwistern. Unter den Geburtsterminen herrschen die männlichenvor. die bei fünf Geschwistern maassgebend sind.

Diese Thatsachen sind beredt. Wir werden aber alsbald weitereZeugnisse kennen lernen, vor denen der Zweifel verstummt.

Als zweites Beispiel für die Fortpflanzung der periodischenVorgänge in den Generationen gebe ich die mir genau bekannteGeschichte einer anderen Familie in der ebenfalls eine epilep-tische Anlage nachweisbar ist.