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Die Beziehungen zwischen Nase und weiblichen Geschlechtsorganen : in ihrer biologischen Bedeutung dargestellt
Entstehung
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Uebrigens ist die Regel, welche bei Frau A früher absolutpünktlich und 28 tägig eintrat, in der Folge dem Intervallenach verändert und etwasunregelmässig geworden.

Die Termine der Menses seit dem Wehenbeginn sind fol-gende :

Intervall

27. December 1895 (Wehen).

27

23. Januar 1896 (Regel).

34

26. Februar

34

31. März

35

5. Mai

31

5./G. Juni Nachts

35

10. Juli n

Der 27. December und 10. Juli gehören der zweiten weib-lichen Reihe (27. December bis 10. Juli = 196 = 7 X 28), der31. März der ersten weiblichen (1. April 1895: letzte Regel bis31. März 1896 = 13 X 28 -)- 1), der 5. Juni der fünften weib-lichen Reihe (14. Februar bis 5. Juni = 112 = 4 X 28) an.Der 26. Februar und 5. Mai entstammen der ersten männlichenReihe (26. Februar bis 5. Mai = 69 = 3 X 23 Tage). Der23. Januar der 6. männlichen Reihe.

Es sind also post partum die künftigen Termine der wahrenRegel rückläufig als Documente für die Natur der Schwanger-schaftsreihen zu verwerthen. Die Termine jener Schwangerschafts-reihen sind eben das, was der Geburtstermin, was die Regel selbstist: Menstruationen. Dieselbe Lehre wird auch aus einem weiterenFalle anschaulich, dessen Kenntniss ich der Güte eines befreundetenCollegen verdanke. Er schreibt mir wörtlich:

Meine Frau (VI para) hat die ersten Kindsbewegungen am10. Juli verspürt. Am 3. December war Wehenbeginn und Geburt.Am 29. Februar trat die Periode wieder ein. Meine Frau ist seit ihrerPubertät immer regelmässig gewesen. Ihre Periode beträgt etwas über29Tage. Nun sind vom 3. December bis 29. Februar genau 88 = 3 X 297sTage verflossen und vom 10. Juli bis 3. December sind 146 = 5 X 297sTage hingegangen. Für eine Periode von etwas über 29 Tagen ist alsodie Geburt gerade rechtzeitig erfolgt und die ersten Kindsbewegungenfallen auf den 5. Menstruationstermin.

Die erste Periode am 29. Februar 1896 fiel genau dreiindividuelle Intervalle später als die Entbindung:wiederum einschöner Beweis für die Natur des Kreissvorganges.