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sich ziemlich gleichmässig auf weibliche und männliche Reihen.Ihr physiologisches Vorbild haben sie in den ängstlichen Ver-stimmungen und ängstlichen Träumen, die so constant den ge-wöhnlichen Menstruationen vorhergehen.
Ich habe auch noch die Aufzeichnungen über den ersten.Monat des Wochenbettes berücksichtigt. . Aus ihnen ergibt sich,dass die den Reihen zugehörigen Symptome sich zweifellos insWochenbett fortsetzen. Freilich erleiden sie zum Theil eine Um-bildung, die den veränderten Verhältnissen entspricht.
Am schärfsten kommt das bei der Milchsecretion zumAusdruck.
Die ersten Tropfen Colostrum erschienen am 14. Juni Abends,also beim Herannahen der männlichen Reihe 3, welche am 15.Juni die Entbindung einleitete.
Die eigentliche Nahrung kam am 19. Juni mit der männ-lichen Reihe 4, ein weiterer Zuschuss am 20. Juni mit derweiblichen Reihe II.
Die erste grosse Steigerung des Milchzuschusses fand am2. Juli (männliche Reihe 2) statt. Beschränkung der Milch-secretion bringen die Termine des 12., 22., 29. Juni (männlicheReihen 4, 5, 6) und 30. Juni (weibliche Reihe IV).
Die Lochien werden am 20. Juni, an einem Tage derweiblichen Reihe II, wieder blutig (10 X 30 Tage also zehnindividuelle Intervalle seit der letzten Regel am 25. August!)Mit dem 14. Juli (29 Tage post partum) tritt die wahre ersteMenstrualblutung ein. Der 14. Juli gehört der 5. männlichenReihe an und der 15. Juli, der letzte Tag der Periode, der erstenweiblichen. Die zweitägige Dauer der Regel ist hier durch dasEintreffen zweier verschiedener periodischer Anstüsse determinirt.
Wir haben also erkannt, dass der Eintritt der erstenMenses post partum durch unsere Reihen bestimmt wird unddass ferner auch die Milchsecretion unter dem Einflussperiodischer Vorgänge sich befindet.
Ausserdem ist noch die Geschichte eines kranken Zahneskurz verzeichnet.
Man beachte, dass seine Decadence in die Tage20. Juni: weibl. Reihe II,