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der Partizipia ist übrigens dieselbe wie in den aus Dial. Greg, undWatr. oben angeführten Stellen. Sonst ist mir nur noch eineStelle bekannt, in der il in der erwähnten Weise gemifsbrauchtist: Barb. - Méon I, 32g, 1806: Croùtre nus biens il n’i pooit.
ß) Cor. Looïs 631 : Il i corurent set rei et quinze duc; Aniel 6:Mais il sont aucun desseü, Ki se cuident de sens parfont ; Auc. 6,26:Il i vont cil viel prestre et cil viel clop et cil manke ; Gayd. 10180:Or remanra la grans guerre mortal Dont il sont mort tant nobilevassal; Ch. II esp. 4456 : Et si sont il venu asse's Ici maint preu-domme vaillant, wo il Inversion erfahren hat wie das folgende Sub-jekt; Serm. poit. 1 14: 0 sunt maintes genz qui...; ib. 204: ou en(sc. de cez esperiz que nos communaument apelom angres) sunt .IX.ordre on cel. — Wenn AHaase, Syntakt. Unters, zu Villeh. undJoinv. S. 81, in solchen Fällen il nicht als neutrales Pronomengelten lassen will, sondern es als Plur. mask, erklärt, so pafst dieseErklärung nicht auf die Fälle, wo das in der Mehrzahl stehendeSubjekt ein Femininum ist, wie in SThom 170: il sunt quatre ma-niérés. Sie pafst auch nicht auf Stellen wie Froiss. Chron. 5, 210:Chil de Calais ont fait morir tànt de mes hommes que il fault quedes leurs il en soient mors aussi. Wie soll hier das in Rede stehendeil bestimmtes Personalpronomen sein können, wo das Subjekt, aufdas es hinweist, so wenig bestimmt ist? Vollends als unhaltbarwird die Haasesche Auffassung erwiesen durch den Sprachgebrauchder poitevinischen Predigten; diese würden in den oben angeführtenSätzen das sonst übliche il nicht durch 0 ersetzen, wenn jenes iletwas Anderes als neutrales Pronomen wäre. Freilich wird seitder Zeit, wo man der Form il „sie“ ein Plural-s anzuhängen sichgewöhnte, auch unser il „es“ vor einem im Plural stehenden Ver-bum gewöhnlich ils (Hz) geschrieben, wie z. B. Commines 4,3: ilsestoient dedans monseigneur de Contay et plusieurs autres. Aber dieseThatsache beweist weiter nichts als dafs das il in solchen Sätzenmit der Zeit seine syntaktische Durchsichtigkeit verlor und einegrobe Umdeutung erfuhr, die dem allmählichen Aufgeben der Kon-struktion vorausging.
c. Unbestimmtes il bei subjektloser Konstruktion wird uns inAbschn. II noch häufig begegnen ; es liegt auch vor in Sätzen wieErec S. 88, V. 20 : con se il jorz estoit. Hier kann il nicht hin-weisen auf ein dem Verbum nachgestelltes Subjekt, da jorz vordem Verbum steht. Wäre jorz Subjekt im Satze, so wäre il sinn-los; daher wird man jorz als Prädikat zu fassen haben, so dafs dasil das nicht ausgesprochene Subjekt gewissermafsen markiert. Auchin dem deutschen Satze „es ist Tag“ ist „Tag“ Prädikat; daherist die Umstellung dieses Satzes zu „Tag ist es“ möglich, währendder Ausdruck „es kommt der Tag“, wo Nachstellung des Subjektesvorliegt, eine solche Umstellung mit Beibehaltung des „es“ nichterlaubt. Wie die Erec-Stelle sind zu beurteilen Froiss. Poés. II,176, 487: Je n'ai cure quels tamps il soit; ib. Il, 213, 134: Quelstemps qu’il fust, kalendes ou (oussains.