ce ne semit pas saus raison, que je lcstimerais un spectre ou unfantöme forme dans mon cerveau et semblable a ceux, qui s'y formentqtiand je dors, plutot qu’un vrai komme. Mais lorsque j’apperQO isdes choses . . . et qne, saus ancune Interruption je puis lierle Sentiment qne j’en ai avec la suite du reste de ma vic,je suis entihr erneut assure que je les apper^ois en veillant . . .«Darnach brauche ich kaum daran zu erinnern, wie in der ThatTraumreminiscenzen es sind, an denen wir am drastischesten sehenkönnen, wann und wie'wir gewissen Vorstellungen den Glauben,die Überzeugung zu versagen pflegen.
13. Hieran will ich die nach dem Gesagten selbstverständ-liche Bemerkung knüpfen, dass sich die Überzeugung nicht auf denSatz, also auf die zerlegte Gesammtvorstellung bezieht, sondernauf die Gesammtvorstellung und überhaupt auf jede Vorstellungals solche. Das Überzeugungsurtheil setzt sich somit aus zwei ganzdisparaten Elementen zusammen. Auf der einen Seite können wirdie zunächst positive Gesammtvorstellung unterscheiden, welchezu dem Bewusstseinsinhalt in Beziehung treten und auf diese Weiseeine (affirmative oder negative) Überzeugung herbeiführen kann;auf der anderen die Zerlegung der Gesammtvorstellung in ihreTheile. Die Überzeugung aber findet ihren sprachlichen Aus-druck in der Behauptung, und da kann es leicht den Anscheingewinnen, als ob nicht die zerlegte Vorstellung, sondern das Ver-hältnis der Theile zu einander Gegenstand des Überzeugungsurtheileswäre; als ob z. B. in dem Urtheile: Der Löwe fliegt nicht, nichtdie Gesammtvorstellung »fliegender Löwe«, sondern die Verbindungoder Ineinssetzung der Begriffe Löwe und Fliegen abgelehnt würde.Daher die herkömmliche Auffassung, als liege das Wesen des Ur-theils in der Verbindung oder Trennung der Theilvorstellungen.Dem gegenüber stimme ich mit Brentano darin vollständig über-ein, dass sich die Thätigkeit des »Anerkennens und Verwerfens«auf einzelne Gesammtvorstellungen bezieht. Ja, er selbst hat sich ge-nöthigt gesehen, bei der Transformation kategorischer Urtheile inExistenzialsätze die Gesammtvorstellung aus ihren Theilen zusammen-zusetzen, so z. B. wenn er 1 ) das Urtheil: »Irgend ein Mensch istkrank« umwandelt in den Existenzialsatz: »Es gibt einen krankenMenschen.« Neben dieser principiellen Übereinstimmung verschlägtes eigentlich wenig, wenn ich seine specielle Behauptung, die Ur-
*) Brentano, a. a. 0. pag. 283.