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Zur Psychologie der logischen Grundthatsachen
Entstehung
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something imperfect, that cannot exist . . . an idea zv herein so meparts of several different and inconsistcnt ideas areput togethcr .«Und Berkeley führt eine solche Idee ad absurdum, wenn er sagt 1 2 )

. . . it will not follow they suggest to my thougkts an idea of motionzvithout a body moved or any determinate dircction and velocity; orthat I must conceive an abstract general idea of extension, zvhich isneither line, surfacc, nor solid, neither great nor small, black, whitenor red, nor of any other determinate colour. « Allein trotzdem werdensich die constanten Merkmale mit der Zeit summieren und verstärken,die wechselnden immer mehr schwächen, so daß sich mit der Zeit,wo dies möglich ist, ein Durchschnittsbild ergeben wird, in dem dieconstanten Merkmale stärker, die wechselnden schwächer hervortretenwerden. Alle diese 5 Elemente aber, Vorstellungsreste, Gefühle,Innervationsempfindungen, Wortklang und Schriftzeichen werden mitder Zeit eine mehr oder minder feste Berührungsassociation eingehen,und zu einem derartigen psychologischen Gebilde werden, dasWundt eine Complication nennen würde. Wir wollen es weiterhinals das anschauliche Begriffscorrelat bezeichnen.

Wir haben dieses Gebilde nicht entdeckt. Schon Wundt be-handelt es in folgenden Worten 3 ): »Indem unter unseren objectivenVorstellungen die des Gesichts die herrschende Rolle spielen (diesgilt wohl nicht von allen Menschen, sondern nur von den '»visiuis«der französischen Schule) 3 ), unter den subjectiven Bestandtheilen jederComplication aber der Sprachlaut . . . , sind die Vorstellungen dersprechenden Menschen fast durchwegs Complicationen von Gesichts-und Gehörsvorstellungen. In nicht seltenen Fällen tritt ferner injenen herrschenden Complicationen an die Stelle der ursprünglichenGesichtsvorstellungen das die Sprachlaute in Gesichtsvorstellungen um-setzende Schriftzeichen. Dadurch werden dann auch solche psychischeGebilde, denen eine concrete sinnliche Vorstellung eigentlich nichtentspricht, wie die abstracten Begriffe, befähigt, in den Formen jenerherrschenden Complicationen von Bild und Laut zu erscheinen.«

Wundt misst übrigens, wie wir sehen werden, diesen Com-plicationen meines Erachtens eine zu große Bedeutung bei, wenner sie als Elemente des wirklichen Denkens auffasst. Mir sind siewenig anderes als associative Nebenproducte des lauten oder stillen

*) B erkele v, a. a. O. Introd. XI.

2 ) Wundt, Logik, I, pag. 18.

3 ) Binet, a. a. O. pag. 29 ff.