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I. Der Grosse Kurfürst und Holland.
gerichteten Briefe aber tragen häufig am Schluss den Stempelun v er hüllt er Frie dens s ehnsucht.
Und im Frieden verschwendete er ohne Unterlass die reichenMittel, die ihm zur Verfügung standen, zur Verschönerung seinesirdischen Besitzes, zur Schöpfung von Werken, an der sich Mit-und Nachwelt in demselben Maasse erfreuen sollten. Er war, un-geachtet seines unanfechtbaren Christenthums, Epikuräer durchund durch und also auch, wie sein grosser Pathe und Namens-vetter Moritz von Oranien als Stratege, in seiner Art eine nachge-borene antike Erscheinung.