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Die Tlinkit-Indianer : Ergebnisse einer Reise nach der Nordwestküste von Amerika und der Beringstraße ausgeführt im Auftrage der Bremer Geografischen Gesellschaft in den Jahren 1880-1881 durch die Doctoren Arthur und Aurel Krause
Entstehung
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Die Sprache der Tlinkit.

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dem Substantivmil nachgesetzt, so Lollttlla-äs, nach Sitka;8olllbira-äso1i von, aus Sitka; äslll-js im Himmel.

Tie Pronomina.

Die äll'onoinina psi'8ona1ia sind:eiii'Lt ich, ,

rvös (ns) oder rvostsoll (nsb8okl) du,iin er,ntrnn wir,m ihr,

Ilnsstm sie.

Die Pronomina p 08 . 8 S 88 iva sind:

aoll mein;

Beispiel: a.sll-li8sll niein Vater,

i dein

i-Imsir dein Vater,

tu sein

tn-li8o1r sein Vater,

lla unser

lla-lisslr unser Vater,

in euer

m-Imoll euer Vater,

1ia88tn ihr

Ila88bn-Ii8s1i ihr Vater.

k?i'onoinina äsinonLbrativa. sind:

.jatat dieser dieses, so. in Zusammensetzungen;

Beispiel: .ja-Ln dieses Land,

.jntat jener jenes, jn oder sntm in Zusammensetzungen;

Beispiel: jnta-än jenes, das fremde Land.Pronomina und ^ävsrbna, inbsri'OAabiva sind:nlint^s wer,sllü-88s wie viele,-886 was,

ANoil-88« wo,

Zotir-88S wann.

Beispiel:

6Irn-886 ä^ollillrach - krön ssrsti, wie viele Stännne hatder llHiilllab-llon.

Tas Verbum.

Die folgende Tabelle giebt eine Uebcrsicht von der Kon-jugation des Zeitwortes, so weit sich dieselbe hat feststellenlassen: