Dörfer, Häuser und Bewohner.
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Angun; hier war das dreieckige Giebelfeld erhöht und mit buntenhalberloschenen Erdfarben bemalt. Auch Langsdorfs erwähntdergleichen Bemalungen des Giebels.
Besondere Festhüuser, gleich den Kaschimen ') der nördlichenIndianer, sollen nach dem Zeugnis von Erman und Holmbergauch bei den Tlinkit existiert haben. Im Inneren eines solchenGebäudes, das zu festlichen Versammlungen, zur Unterbringungund Bewirtung von Fremden, außerdem zu häuslichen Arbeiten,die einen größeren Raum erforderten, dienen sollte, bemerkte
Holzfigur in einem Hause iu Klokwau. Nach eiucr Photographie.
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Erman in Manneshöhe über den gewöhnlichen Schlafstellen nocheine zweite Reihe von Abschlägen, die denselben Zwecken diente^).
Malaspina sah bei den Jakutats einen von Pfählen begrenztenRaum, ili dessen Innerem bemalte Säulen standen, und der, wieer zu verstehen glaubte, durch eine darüber ausgebreitete gewebteDecke in ein großes Festhaus umgewandelt wurde.
In kleineren Häusern fallen mitunter die inneren Abteilungen
*) Das Wort soll von der Benennung der Festhänser in Kadjak stammen.
(Erman, Zeitschr. f. Ethn. II, 315.)
2) Erman, Zeitschr. f. Ethn. II, 318.
Krause, Tlinkit-Zndiaiier.
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