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Die Tlinkit-Indianer : Ergebnisse einer Reise nach der Nordwestküste von Amerika und der Beringstraße ausgeführt im Auftrage der Bremer Geografischen Gesellschaft in den Jahren 1880-1881 durch die Doctoren Arthur und Aurel Krause
Entstehung
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Dörfer, Häuser und Bewohner.

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Wald hinein, aus welchem der Indianer sein Brennholz holt.Bei älteren Ansiedlungen ist der Wald in der nächsten Umgebungvöllig niedergehauen und durch ein dichtes Buschwerk von Weiden,Erlen und beerentragendcn Sträuchern ersetzt.

Die Häuser selbst stehen gewöhnlich unmittelbar aus demStrandwall, hart an der Grenze der Hochflut; ausnahmslossind sie mit der Giebelseite, in welcher sich auch die Thüröffnungbefindet, dem Strande zugekehrt. Oesters findet mau auch einePlattform vor der Giebelfront, welche den Strand etwas über-ragt, sodaß sie auf einigen Treppenstufen erstiegen werden muß.

Kleines Haus von ca. 12 Schritt im Quadrat in Jendestake.

u. Rauchöffuuug.

1>. Leiter, äset.

o. Bock über der Rauchöffnung, Zun-eelüi.

(Nach einer Zeichnung von Or. Arthur Krause.)

Beim Ban werden zuerst in den vier Ecken eines Quadrats,dessen Seiten etwa 10 in lang sind, mächtige Pfeiler fest in dieErde gegraben. Diese Pfeiler, welche von den TlinkitZüt"genannt werden, ragen etwa 3 in aus dem Erdboden heraus,sind 7 bis 8 cknr breit und 2 cknr dick und zur Aufnahme derLäugsbohlen mit entsprechenden Vorsprüngen und Rinnen ver-sehen. Dann wird noch in der Mitte jeder Seitenwand einsenkrechter Pfosten eingegraben, zwei andere in jeder Giebelwanddienen zur Unterstützung der schrägen Giebelbalken. Die vierEckpfosten ragen ein wenig über das Dach empor und sind be-sonders sauber gearbeitet. Der Zwischenraum zwischen den senk-rechten Pfeilern wird durch dicke, bis 1,5 äin starke und 4 bis 6 ckmhohe Bohlen ansgefüllt,ollimnZssöb" genannt, welche mit den