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Die Tlinkit-Indianer : Ergebnisse einer Reise nach der Nordwestküste von Amerika und der Beringstraße ausgeführt im Auftrage der Bremer Geografischen Gesellschaft in den Jahren 1880-1881 durch die Doctoren Arthur und Aurel Krause
Entstehung
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3. Kapitel.

11. Genuw

mit 300

Seelen — Henne-ga-kon (?).

12. Stachin

„ 1500

„ — Stakhin-kon.

13. Tangaß

„ 150

„ — Tungäß-kon.

14. Kaigan

„ 1200

„ — Kaigani (Haidas).

15. Tschassin

„ 150

„ — TschasenisChasen

oder Chasina)(Haidas).

16. Ssanach

.. 100

„ — Ssang-ha-kön.

Wie man sieht, stimmt diese Liste im ganzen recht gut mitder oben gegebenen überein, nur die Bevvlkerungszahlen sindsicher nicht zuverlässig.

Namen einzelner Niederlassungen und Stämme der Tlinkitund mehr oder minder vollständige Aufzählungen derselben findenmir noch bei den folgenden Autoren.

Chlicbnikow nennt die Orte: Jakutat, Sitka, Tschilchat,Kuznow oder Chuznow, Kaknaut, Konkontan, Akku, Takn, Znltana,Stachin, Kek, Kusu.

Nach dem Tagebuche eines amerikanischen Kapitäns, WilliamBrhant, werden in dem zweiten Bande der „^rclrasoloKÜa.

10 Stämme aufgeführt, welche die Sitka-Sprachesprechen, nämlich: die Lhileart, Sitka, Hvodsnnhoo, Ark, Kake,Eelikinoo an der Chatham-Straße, Kooyou, Hennega, Stickeen,Tumgarse ^).

Roguefeuil nennt die Orte Ako, Houtsnan, Kekh, Jknon,Haniga, Kowalt.

Wenia m inow zählt die obengenannten 16 Orte der Tlinkitauf, darunter jedoch 2 von Haidas bewohnte (s. folg. Uebersicht).

Dünn nennt die Chilcast, Stikein und Tongarsse.

Scouler führt nach Tolmie mehrere Stämme auf, vondenen jedoch nur die 5 letzten Tlinkit-Stümme sind ^).

Simpson nennt die in der vergleichenden Uebersicht an-gegebenen Orte.

Schoolcraft giebt in seiner Liste auch die Namen von8 Geschlechtern der Stakhins (s. d. folg. Uebersicht) ch.

-) Xrelrrreologia-Hursrioairrrll, 302. — Baer u. Hclmcrsca Beiträge I, 286.^ IXIiirtmrZlr irsrv xiriloaopliioal gourna.1 1846, Vol. XVI, p>. 83.

°) Schoolcraft V, 489.