Das Volk der Tlinkit.
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durch „Khawhakhanischthün oder Koch'anthän wiedergiebt, dasseinen Hauptsitz in Klokwan, dem größten Dorfe der Tschilkats,hat. Nach Wcniaminow wohnte der Tschilkat-Kagvntän früherin der Nähe des Vorgebirges Ledjanow, in einem Kaknüu ge-nannten Ort, der wahrscheinlich mit dem jetzigen Gaudökan derHunas zu identifizieren sein dürfte. Der gegenwärtige Häuptlingdes Kagontän-Geschlechts in Klokwan, der alte Tschartritsch, be-hauptete jedoch, daß seine Vorfahren ans Sitka herüber gekommenwären. — Der großen Zahl seiner Mitglieder wegen zerfälltder Kagontän, wie Weniaminow angiebt, in mehrere Unter-abteilungen, als welche er nennt:irnt8otiitännniiiiAnittaniruirittom (ümirsttän)irnuuittnuIvo1rn1voiianttnn.
Den Namen Kauakanittan erklärt Welliaminow ans ümunirnuaufflackerndes Feuer, üil Hütte und tan Bewohner, als „Be-wohner des Hanfes, welche das Feuer anzünden. Nach Lütkesollte Ironirirontnn oder iroirvoutmu Soldat bedeuten*).
Zum Vergleich gebe ich noch die von Weniaminow aufge-führten Namen der Niederlassungen und Bevölkerungszahlen.
Folgende 16 Ortschaften werden voll ihm aufgezählt ^):
1. Jakntat
2. Lima oder Akwe
mit
150 Seelen j200 ., <
i — Jakütat-kon.
3. Kaknüu am Vorge-birge Ledjanow
200
— wahrscheinlich
4. Tschilkat
200
Hüna-kon.— Tschilkät-kon.
5. Akn
100
„
— Ak-kon.
6. Sitka
750
„
— Schitka-kon.
7. Taku
150
— Taku-kön.
8. Knznv
„
300
„
— Chüts-ta-kon.
9. Kekn
„
200
— Kskch-kon.
10. Kuju
„
150
„
— Küju-kön.
0 Lütke 1. o. S. 198; vgl. auch Lisiansky S. 242.2) Weniaminow I. o. S. 29 bis 30.
Krause, Tlinkit-Jndianer.
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