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Die Tlinkit-Indianer : Ergebnisse einer Reise nach der Nordwestküste von Amerika und der Beringstraße ausgeführt im Auftrage der Bremer Geografischen Gesellschaft in den Jahren 1880-1881 durch die Doctoren Arthur und Aurel Krause
Entstehung
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Die Heimat der Tlinkit.

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Jahr und zwar im Verhältnis von 166 zu 34. Das günstigsteJahr der Beobachtungsperiode war das Jahr 1833 mit 82Regen - und 32 Schneetagen, das ungünstigste das Jahr 1856mit 258 Regen- und 27 Schneetagen.

Für Fort Wrangell, 47 Min. südlicher als Sitka, ergabensich aus einer Beobachtungsperiode von 3^/z Jahren folgende

Data: Mittlere Jahrestemperatur .... 5,7° 6.

Maximum der beobachteten Wärme . 33° 6.

Minimum.— 23° 6.

Jährliche Regenmenge ca. 1650 mm.

In Fort Tongas;, 2° 17' südlicher als Sitka, erstreckten sichdie Beobachtungen nur über die Dauer von 2stz Jahren.

Die ermittelten Data sind:

Mittlere Jahrestemperatur 8,1° 0.

Maximum .-st 33° 0.

Minimum.— 19° 6.

Die jährliche Regenmenge von 3090 mm übersteigt um mehrals ein Dritteil diejenige von Sitka.

Der außerordentlichen Menge des niederfallenden Schneesentsprechend ist die Häufigkeit der Gletscher in dem nördlichenTeile des Gebietes. Besonders stark vergletschert ist die Küstenördlich vom Croß-Sunde; mächtige Eismassen ergießen sich hier-aus den Schluchten der Nit. Fairweather- und der St. Elias-Gruppebis in das Meer hinein. Auch die in den Croß-Snnd mündendeGletscher-Bai wird durch mehrere in sie fallende Gletscher-Strömemit zahlreichen größeren und kleineren Eisbergen angefüllt. SchonVancouver erzählt von den Schwierigkeiten, die diese Eismassender Aufnahme der Küsten in den Weg stellten. — Ein anderer in dasMeer sich ergießender Gletscher findet sich an dem nördlichen Ende derTakn-Bucht. Außerordentlich zahlreich sind auch die Gletscher indem Tschilkat-Gebiet, wenn auch keiner derselben das Meer er-reicht. Fast in jeder Thalschlucht der den Lynn-Kanal Anschließen-den Bergmassen erblickt das Auge blinkende Eismassen, bald hochoben an den Gehängen, bald bis nahe zum Meeresniveau herab-steigend. Auch in den an die Fiorde sich anschließenden Thälernsind Gletscher häufig, namentlich an den nördlichen und östlichenAbhängen; die Pässe in das Innere, welche eine Höhe von 1000

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