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richtung der Ordnung in deren Gliederungen, besonders in Aus-scheidung unheilbar erscheinender, in Wiederaufnahme gebesserterkirchlicher Vorsteher, in Absetzungen und Einsetzungen von Bischöfen,in Ermahnungen, in Ertheilung von Pallien und Privilegien: soist in allgemeinen Worten mehrfach die Thätigkeit des Papstes aufder Synode geschildert; aber auch Ekkehard, der selbst anwesendwar, erhebt sich kaum über solche unbestimmtere schwebende An-gaben. Dagegen sind einige Beschlüsse in ihrer Fassung bekannt.Erstlich wurde die ganze Landschaft Emilia, mit den Sprengelnvon Piacenza, Parma, Reggio, Modena, Bologna, von Ravennaabgetrennt: „Denn dieser Erzsitz hatte sich durch schon beinahehundert Jahre gegen den apostolischen Stuhl erhoben und nichtnur dessen Güter sich angemaßt, sondern der unrechtmäßige Besitzereben dieses Erzstiftes Wibert auch einmal einen Einbruch in dierömische Kirche selbst verübt". Im Weiteren ist angeführt, es seienüber die Wiederversöhnung der außerhalb der rechtgläubigen Kircheordinirten Geistlichen die Vorschriften heiliger Väter, des Augustinus,Papst Leo's I., verlesen worden, worauf als ein neuer Beschluß
autem cetera msas obsäisutias omittam tsstimcmia, vel doc snmat in ar§u-msntum msas suhjsetionis pruäentia ssrsuitatis vsstras, guoä xostguampassim auäivi a transsuutibus, guidus ersäers iuäitlsrsns erat, guoä ssn-tsntia vsstra ms ad oltieio mso suspenäissst, ilico ms al> oltieio tam spi-seopali, guam saeeräotali abstiuui, so si per esrtum IsZatum vsstrum midiinäietum vsl^inäieatum esset (Joannis, Herum Noguutiacarum Bom. I, 531).In Italien redet Donizo, Vita Llatbiläis, I-ib. 11, in e. 17 De aävsntu papasRasealis in I-ouZodaräiam, st in 6allias (v. 1075 ff.): Post oditum rsZis prs-taxatigus 6uiderti aeeelssias sanetss pax eaepit erssesrs valäs (etc.) ....Rais viäsns tempus Rasealis papa veremlus exüt a Roma, guem plsds satisomnis donorat. Rongodaräiam äsvsnit aä danc comitissam.... Llatdiläis,guas ^auäsns odviat iüi, lastitia multa papam suseepit.... äuxta tunegusRaäum tsnuit sinoäum msmoratus papa; suum missum äirsxit natus aäipsum ästuneti reZis, guasrsns ut fus sidi regni (vergl. zu 1107 bei n. 23die Erwähnung dieses fus reZni, d. hl der Investitur, durch die königliche Bot-schaft nach Chalons) conceäat; seäi sanetas eupit ipss üäslis ssss vslutmatri, sudiei sidi vult guasi patri. Rs^is lsgati patsr almus verda dsavit.Ris aäsrat äietis eum multis alta Natdiläis, guas lauäans reZis pia miss!verda petsntis, rssponsum patris cum eunctis mabuitieavit.... 6astrumüuarstallas sinoäi locus sxtitsratgus (88. XII, 400 u. 401) (vergl. hiezuOvermann, Gräfin Mathilde von Tuscien, 177, 209, daß Mathilde schon am7. und 8. October in Modena einer Altarweihe des Papstes beiwohnte, sowiedaß das durch Raursntii 6esta episcoporum Viräunsns., c. 12, erwähnteFactum, daß Bischof Richer von Verdun die Bd. IV, S. 515, als von ihmangekauft aufgeführten lothringischen Güter Mosay und Stenay geradezu derGräfin nochmals — psr legatos suos 6srdsrtum abbatsm st Xreliuumcavtorsm — abkaufen mußte: in Walsstatensi sinoäo, eben hieher ge-hört: 88. X, 498). Petrus Pisanus erwähnt das coneilium apuä Kuarcla-stallam bloß ganz kur^ (I. e.). Vergl. auch noch die durch Weiland vor seinemAbdrucke der Acten erngernckte lleberschrift ans dem Ooäsx Vaticanus Rala-tivus 587: sinoäus guas eeledrata sst apuä IVaristallam . . . . udi episeopiet abdatss tam tlalliarum c;uam st RanZobaräias st Ruseias nsenou ßlsr-wanias st 8axouias convsnerunt (I. e., 565). Durch ä. 6143 (vergl. zu 1107n. 30) ist die Anwesenheit der Bischöfe Otto von Bamberg und Wido vonCur — <iui szmoäo RonZobarckias intsrluit — ausdrücklich bezeugt.