Druckschrift 
4 (1842)
Entstehung
Seite
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Eure Vornehmheit bei Seite und seyd lustig wie wirarme Teufel. Seht, wie unsre hübsche Fillide nach einemTänzer schmachtet. Erbarmt Euch ihrer!"

Fillide schmollte bei dieser Rede; und sich von Pao-lo'S Arm Ivsmachend, wandte sie sich weg, warf aberüber die Schulter dem Engländer einen halb einladenden,halb Trotz bietenden Blick zu. Glyndon trat, beinahe un-willkührlich, auf sie zu und redete sie an.

Za, ja! Er redet sie an! Sie schaut zur Erde undlächelt. Paolo überläßt sie sich selbst, und hüpft mit einemWesen fort, das sagt: Ich kümmere mich den Teufel dar-um. Fillide spricht jetzt mzd schaut dem Jünger der Wis-senschaft boshaft einladend ins Gesicht. Er schüttelt denKopf; Fillide lacht, und ihr Lachen ist Silberklang. Siedeutet auf einen muntern Bergbewohner, der fröhlich znihr herantrippelt. Warum fühlt Glyndon Eifersucht? Ha,wie sie wieder spricht, schüttelt er den Kopf nicht mehr?Er bietet ihr die Hand; Fillide erröthet, und ergreift siemit demüthiger Koketterie. Was! eS ist so, wahrhaftig!sie wirbeln in den geräuschvollen Kreis der Fröhlichenhinein. Ha! ha! ist das nicht besser, als Kräuter destil-liren, und sich den Kopf über Pythagoreischen Zahlenzerbrechen? Wie leicht Fillide dahinhüpft? Wie ihr schlan-ker Leib sich Deinem umschlingenden Arm anschmiegt!Tara ra tara, Tarara ri. Was Teufel ist indem Takt, daß er das Blut wie Quecksilber durch dieAdern laufen macht? Gab es je ein Paar Augen wiedie der Fillide? Nichts da von den kalten Sternen! Aber