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gen die Natur, in rechter Weise erforscht, nicht genügenwürde, gab denjenigen, welche nach MejnourS Versiche-rung die Natur sollte verleihen können, um so größereWahrscheinlichkeit.
So verstrichen Tage und Wochen; und GlyndousGeist, allmälig an dieß abgeschlossene, sinnende Leben sichgewöhnend, vergaß endlich die Eitelkeiten und Chimärender äußern Welt.
Eines Abends hatte er bis spät allein auf den Wäl-len verweilt, die Sterne beobachtend, wie sie, einer nachdem andern, an dem dämmernden Himmel hervortraten.Nie hatte er so lebhaft die mächtige Gewalt des Himmelsund der Erde über den Menschen empfunden, und wiesehr die Springfedern unseres geistigen Wesens bewegtund beherrscht werden durch die hehren Einstüffe der Na-tur. Wie ein Kranker, bei welchem langsam und allmäligdie Wirkungen des Mesmerismus sich zu äußern anfan-gen, gestand er seinem eigenen Herzen die steigende Machtjenes gewaltigen und allgemeinen Magnetismus ein, derdas Leben der Schöpfung ist, und den Atom an dasGanze bindet. Ein wunderbares, unaussprechliches Be-wußtseyn von Kraft, von dem großen Etwas indemvergänglichen Staube, erweckte in ihm Gefühle — ah-nungsvoll dämmernd und herrlich zugleich—wie die schwa-che Wiedererkennung eines heiligeren, früheren SeynS.Ein innerer Drang, dem er nicht widerstehen konnte, triebihn, den Mystiker aufznsuchen. Er wollte in dieser Stundenoch seine Einweihung in die Welten über unserer Welt