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„Wundersame Gewalt der Schreibfedcr und der Dintc!"sagte ASmodeus, „GrußeBeherrscherinnen derMcnschen-hcrzen! Man schwatze immerhin von der Machthabereieines Despoten — der Gänsekiel ist doch das wahrhaftigeScepter! Du siehst dort einen Man», der blos durch dieZanbergcwalt seiner Schrcibfcder sich selbst zu einem vier-ten Bulksstande gemacht hat, Obschon er in seinen Ju-gendjahren ei» Visionär war und im Alter ein Markt-schreier ist, bleibt er dennoch das merkwürdigste Wesen,dessen Frankreich sich heut zu Tage rühmen kann. Alleinwas wißt Ihr in Euch selbst vergafften Engländer voneinem Chateaubriand ? von dessen gegenwärtigen Einsiuffein Frankreich? Höchstens wißt Ihr, daß er ein Pamphletschrieb, welches jedoch nimmer in'S Englische übersetztward, und das im Originale von kaum sechs Londoner»gelesen worden ist. Dennoch ward durch dieses Pamphletder Autor wie im Fluge auf den Thron der öffentlichenMeinung gesetzt; so daß seine Schrift größeres Aufsehenin Frankreich erregte, als jemals das schönste Gedicht Eu-res Byron Aufsehen in England hat erregen können; dennDu sollst wissen, daß, wenn man Talleyrand den Voltaireder Politik nannte, man Chateaubriand den Rousseau der-selben wird nennen müssen. Viel schwatzt Ihr Engländervon Frankreich, nehmt das Maul voll von FrankreichsNationalgröße und von Frankreichs Nationalschuld, unddoch weiß man von Euch, daß Ihr um ausländische Lite-ratur und ausländische Politik Euch um keines DreiersWerth bekümmert, Wohl würdet Ihr thun, wenn Ihr