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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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wegt, und schafft man solch Etwas nicht hurtig fort, sowirkt das Elend noch ein Jahrhundert lang nach."

Allerliebster Teufel, man verlänmdet Dich undDeine Genossen, wenn man sagt, daß Ihr nicht Wahrheitreden könnt," bemerkte ich.

Soist's," antwortete Asmodeus.Wir sprechenWahrheit, eben weil das der sicherste Weg ist die Mensch-heit in den Jrrthnm hiueinzuhetzen. Wahrheit ist dieächte Caffandra, über der das Schicksal waltet, niemalseher Glauben zu finden, als bis es zu spät dazu ist."

Dahin dahin dahin während der spleen'scheengländische Lord in seiner Kalesche mitVieren hinter unsher kriecht, und das Schnaube» der keuchenden Postgäuleüber unserem Kielwasser erstirbt. Dahin durch die lieb-lichen leichten Lüste, die über den Thälern von Frankreichtanzen und gleich glorreichem Weine in's Hirn steigen!Hinweg über lampenerhellte Städte, in denen die Ehe-männer bereits schlafen, und der Weiber Liebhaber, wieimmer, auf der Lauer stehen hinweg unter dem Schim-mer der silbernen Luna, die eben hinter Wolkenschleiernhcrvortrat, um als des Lufthimmcls schöne Stvikerin aufFreud'und Leid, auf Unschuld und Missethat schweigendund vorüberwallend hinabzublicken.

Wir sind in Paris!

Eine Veränderung," sagte Asmodeus, als wir aufder Kuppel des Hotels der Invaliden hockteneineVer-ändernng ist über Paris kommen, seitdem Du nicht hierwärest. Schau' hin und steh, wie ernsthaft es hier in den