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zrhn sich in dm Strand festgebissen hatte. Grimmig ans-schaumde Gesellen bündelten Kisten und Ballen und Fässeran Band — ächte Spitzen für eine Herzogin— eine KisteLeichen für Anatomikcr — Branntwein für einen filzigenKrämer — unkeusche Kupferstiche für dessen liederlichenSahn — „Jenes Schiff," ließ sich der Teufel vernehmen,„ist ein Typus der Stadt!"
„Und der Welt!" fiel ich ihm ein — „Laß uns wei-ter traben."
Wir hatten uns auf ein Paar Eremplare der Flug-schrift :" Plan, die Stadt Paris zu saintfimonifircn' gesetzt,die der Teufel aus der Seele eines französischen Marqneursherausgezvgen hatte, und befanden uns augenblicklich wie-der in den höheren Wolken.
„Donnerwetter!" schrie Asmodeus höchst profan;„sausen wir so fort, so gerathen wir mir nichts dir nichtsin den Mond. Fängt ein Franzos erst an zu speeuliren,so ist kein Haltens mehr in ihm. Er verliert die Erdeaus dem Gesicht, ehe Einer 'Hudder-Schwudder' sagenkann."
„Sag'mir doch, liebster Don," fragte ich den Teu-fel, „was hältst Du von all der Planmacherei, von derFrankreich überkocht? von dieser träumerischen. Suchtnach Veränderung? von diesem Mißvergnügen? von die-ser ewig schwankenden Tendenz nach Aufregung? wirdaus dem Allen Heil für uns arme Sterbliche entspringenkönnen?"
„Hm!" knurrte Asmodeus, „von der Zukunft weiß