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„Und wirklich," schloß Trevylya», „starb der Mannknrz darauf plözlich im Schlaf; eine von jenenseltsamen Erscheinungen, die dann nnd wann die Ge-schichte der Menschen -nrch ikre dunkeln Zaubergestal-ten wirren, und welcher für seine Person in der That,wie das Schiksal in bildlichem Sinn bei so Vielen,sein Dasein, seine Liebe, seine Kraft und seinenTod zu Erzeugnisse» eines Wahns, zu Schöpfungeneines Traumes machte!"
„Ts gibt wirklich wunderliche Abarten im Leben,"bemerkte Bane, der den späten: Thett von Lre-vylyans Geschichte mit angehört hatte> „und hätteder Deutsche uns seine Kunst mittheilen können,welche Freistätte von den Uebeln der Erde wurdenwir besizen! Kerker, Krankheit, Armuth, Kummer,Scham würden nicht mehr die Tyrannen unseresGeschikes sein; auf den Schlaf würden wir unsereLebensgeschichte beschränken und unsere .Gefühleübertragen."
„Vor Allem," erwiederte Trevylyan, „verdientediese Kunst von einem Dichter erlernt zu werden,da dessen ganze Natur ein Sehnen ist nach demIdealen, nach Dem was die Welt nicht hat, nachDem was jener Träumer fand. — Ach Gertrud" —lispelte der Liebende, „was ihm sein Königreichund seine Braut waren, das bist Dn mir!"