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ward Kaiser Friedrich der Erste durch dieSclwnheit Ge las überwältigt, und baute mitte»aus einer Insel sein kaiserlich Haus zu Ehren derDame seines Herzens. Die Stelle ist an sich wirk-lich sehr gut gewält. Das Roh negebirg*) mitdergrünen Nacht seiner Wälder, und die glänzendenWasser der Kinzig schließen sie ein.
„Wo wir uns Hinmenden," bemerkte Trevylyan,„finden wir stets daß Liebe sich mit der Sage ver-webt; daher die Geschichte den Orten nicht dieselbeWeihe mittheilt, wie die Poesie."
„Sonderbar," bemerkte Vane moralisirend, „daßdie Liebe, die doch nur einen geringen Theil unse-res wirklichen Lebens ansmacht, den Hanptschlüffelzu uiisern Fantasien bildet. Die Härtesten vonuns, Menschen die über jene Leidenschast lachen,wenn sie dieselbe in der Wirklichkeit vor sich sehen,werden'durch eine verwischte Sache vom Dasein derLiebe in der Vergangenheit angczogen. Es ist alsob das Leben wenig Gelegenheit böte, gewisse Ei-genschaften in uns zur Entfaltung zu bringen, sodaß sie fortwährend klanglos in uns schlummern,bemerkbar für die geistige Wahrnehmung, aber taubfür den Ruf zur eigenen Thatkraft."
*) Der Verfasser, der in Benennung der in vorliegen-dem Werk zur Sprache kommenden Oertlichkeiten»iberhauvt sehr vielfache Verstoße begeht, gibt im ikrr-zinal fälschlich das Ryeingebirg an.
Der Ucbcriezer