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dahin. Und dann und wann znkten feurige Me-teore durch die Tiefen des Himmels und wurdenwieder verschlungen vom Grab der Finsternis;. Aberweit von seinen Brüdern, und mit einem bleichenNebel um seinen Kreis, saß der mismnthige Sternunter dessen Obhut die Jäger des Nordens standen.
Und über den untersten Abgrund des Welt-raums war dichte, mächtige Nacht verbreitet,aus welcher, wie aus einem Kessel, Säulen wir-belnden Rauchs aufstiegen; und so oft die Stürmeeinen Augenblik ruhten auf ihren Pfaden, wurdenStimmen der Klage und des Hvhngelächters, ver-bunden mitAngstrnf, gehört, die ans dem Abgrundin die obere Luft empor tönten.
Und um Mitternacht stieg langsam eine mäch-tige Gestalt ans dem Abgrund und ihre Schwingenverbreiteten Finsterniß über die Welt. Hoch bis zudem Thron des mismuthigcn Sterns schwebte diefurchtbare Gestalt, und der Ster» zitterte auf sei-nem Thron als das Wesen Angesicht gegen Ange-sicht vor ihm stand.
Und die Gestalt sprach : „Heil, Bruder, Heil!"
„Ich kenne Dich nicht," erwiederte der Stern.Du bist nicht der Erzengel, der zu den Königen derNacht kommt."
Und die Gestalt lachte laut. „Ich bin der ge-fallene Morgenstern — bin Lncifer, Dein Bruder!Hast Du nicht, o düsterer König, mir und den Messuigen gedient? — Hast Du nicht die Erde dem