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gend drang er in die Menge: „Dein..Blttt, Staub-geborner, oder das meine!«
„Sei es so!" crwiederte Morven ohne zu be-ben. „Männer, todtet den Lästerer; horcht wieder Strom auf Eure Kinder und Herden einstürzt.Aus ibn, auf ihn, oder ihr seid verloren."
Und Seiror fiel, durchbort von fünfhundertSperren.
„Tödtet, tödtct!" rief Morven, als die Edelndes königliche» Hanfes sich um den König dräng-ten. Und das Klirren der Schwerter und das Bli-zen der Sperre und das Geschrei der Sterbendenund der Tumult des niedertretenden Volks misch-ten sich mit dem Gebrüll der Elemente und denStimmen des brausenden Gewässers-
Dreihundert von den Edeln fielen diese Nachtvon den Schwertern ihres eigenen Volkes. Undder lezte Rnf der Sieger war: „Morven der Se-her, — Morven der König! "
Und als der Sohn Osla's die Wasser sich jeztüber daS Thal ausbrciten sah, führte er Orua seinWeib und die Männer von Oese, ihre Weiber undKinder, auf einen hohen Berg, wo sie den Aufgangder Sonne erwarteten. Aber Orua sezte sich fernund meinte bitterlich, denn ihre Brüder warennicht mehr und ihr Geschlecht war geschwundenvon der Erde. Und vergebens suchte sie Morvenzu trösten.
Als der Morgen kam, sahen sie daß der Strom