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Dunkel der Nachtblind war nickt gros das Schlachten ?Ihr selbst müsset wissen, daß der Sohn des Hirtenso etwas nicht von sich selbst gcthan hat; offenbarwar es nur der Diener der Hellen Götter, welchedie Kinder der Oescn lieben. Ward nicht vor dreiNächten, als Schlaf ans der Erde lag, mein Rufgehört in den Straßen? Verkündete ich nicht Wehdem Könighause der Ocsen? und bereits hat derdunkle Arm die Brust des Mächtigen getroffen, dernicht mehr ist! Soll ich so etwas blos geträumthaben, oder war ich nicht jvielmehr die Stimmeder Hellen Götter, die über das Geschlecht der Oesenwachen? Darum, o Männer und Oberste, verachtetnicht den armen Hirten, sondern merket ans seineWorte; denn spricht nicht die Weisheit der Sterneans demselben? Siche, gestern Nacht saß ich alleinim Thal und die Bäume schwiegen und kein Lüftchenregte sich. Und ich sah nach dem Stern, der denSohn Osla's berathet, und sprach: „„ErhabenerBesieger der Wolke, Du der Deine Schönheit badetin den Strömen und mit Deinem Antliz dringtdurch die Tannenzweige, sieh Deinen Knecht in Be-trübniß weil der Mächtige dahin geschieden ist undmanigfache Feinde die Häuser meiner Brüder um-stehen; und cs wäre gut, daß sie einen tapfernund im Kampf glüklichen König hätten, einen Lieb-ling der Sterne. Daher, o Stern, wie Du dieKrieger der Aloen in unsre Hände gegeben unduns den Fall der Eiche unsres Stammes voraus per»