der brachte, die Dich zeichnete unter de» Söhnender Menschen, als die Krieger, der Alven wie Grasvor Deinem Schwert fielen?"
Da erhob der König seine dämmernden Augenund sagte:
„Wie meinst Du Das,> SohnOsla's? Wol Hab'ich schon Manches vernommen von Deiner gresenWeisheit und wie Du nächtlich mit den Sternensprächest. Können die Götter der Nacht Dir das .Geheimxiß mittheilen das Alter wieder zu jiingen?"
„Reize sie nicht durch Zweifel," entgeglieteMor-ven ehrfnrchtvoll. „Jedes Ding ist den Beherr-schern der. /schwarze» Stunde möglich, und siehe,der Stern der Deinen Knecht liebt, hat um Mitter-nacht mit ihm gesprochen und gesagt: „ „Stehe auf»nd geh vor den König, und sag ihm daß die Sterneden Stamm der Oesen Hochhalten und daran geden-ken wie der König seinen Bogen gespannt bat ge-gen die Söhne der Alven; deshalb fleh nach un-ter dem Stein, der zur Rechten Deines Hausesliegt neben dem Tannenbaum, und Du wirst einGefäß von Erde sehen, und in dem Gefäß wirst Dueine» süßen Saft finde», der wird machen daß derKönig, dein Herl-, sein Alter auf immer vergisset.""Und so, mein Herr, ging ich hinaus als der Morgenkam und sah unter dem Stein und fand das Gefäßvon Erde und Hab es hicher gebracht zu meinemHerrn, dem König,"