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weiter ^ »»d sprach zu sich selbst: „Der König istalt, doch kann erzwische» mir und meiner Hoffnungnoch lang stehen." Und er begann es in seinemHaupt nmzuwälzcn, wie er die Zeit abkürzen möchte.Also in Gedanken vertieft wanderte er so achtlosweiter, daß die Nacht herannakte »nd er seinenPfad im dichten Gehölz verloren hatte nnd nichtwüste, wie er wieder nach HanS kommen sollte.So legte er sich denn ruhig unter einen Banm undschlief bis der Tag graute. Da ward er hungrigund suchte im Gebüsch nach schlickten Wurzeln,womit er, denn immer war er gleichgiltig gegenSpeise, in der Regel das Verlangen der Naturstillte.
Unter bekantern Wurzeln und Kräutern fander auch rothe Beeren von süßlichem Geschmak, : dieer früher nie gesehen. Er aß einige wenige davon,war aber nicht weit im Wald gekommen, als esihm vor den Angen schwindelte und eine tödlicheSchwäche idn befiel. Mehrere Stunden lang lager in Krämpfen am Boden nnd vermeinte zu ster-ben. Aber die zähe Saftlosigkeit seines Leibes nndseine unabänderliche Mäßigkeit siegten über das Gift,nnd langsam nnd nach groser Angst erholte er sichwieder. Mit schwachen Schritten kehrte er zu demOrt zurük, wo die Beeren wuchsen, pflükte meh-rere, barg sie in seinem Busen und kehrte mit cin-hrechender Nacht in die Sradt zurük.
Am folgenden Tag ging er zu den Heerden sei-