Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
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Mein Geist schwankt, wo sie glanzen, nicht

So still wie Nachts die Flnth;

Sanft in des deinen HimmelslichtMein irdisch Liebe» ruht.

Jur Stunde, wo ein Engel mildSich oft dein Menschen weist.

Wo gröbre Seele» Schlaf umhullt:

Da nah' mir, holder Geist!

Jur Stunde, wo das Herz in RuhManch heil'gen Traum laßt ein:

In dieser Stunde solltest du.

So mahnt mich's, bei mir sehn!

Deiu heilig Bild bleibt Tags mir fern.

Hat nicht im Weltlärm Raum;

Du kommst zu mir nur als mein Stern,

Mein Engel und mein Traum!

Und jetzt, da einmal das Beispiel gegeben war,nnd die Lobsprüchc der schönen Wirthin allgemeinenWetteifer rege machten, ging die Guitarre von Handzu Hand, und jeder von den Italienern trug seinStück vor; .man konnte glauben bei einem der altengriechische» Festgclagc zu scpn, wo die Lpra und derMprtenzweig in der Runde hcrumgingcn.

Aber sowohl die Italiener als der Engländersuhlten, die musikalische Unterhaltung würde unvoll-kommen bleiben, wenn sic nichts zu hören bekämenvon der berühmten Sängerin und Improvisator!»,welche bei dem kleinen Mahl den Vorsitz führteVulwer's Romane. L>XI«I. b