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und Ehrfurcht zu besänftigen, vermied er dessenGegenwart gänzlich."
„Er gab seine Studien auf und durchwanderteden Park und die Wälder den ganzen Tag, auchwohlhalde Nächte lang; die Aufführung seiner Mut-ter und die Härte seines Vaters schienen an seinerGesundheit und Heiterkeit zu nagen, und er ver-änderte sich fast so sehr, als der Lord selbst. Sonstder regsamste Knabe voll Leben und Fröhlichkeit warder nun gedankenvoll und niedergeschlagen; sein Schrittverlor die frühere Leichtigkeit und sein Auge dasFeuer, welches Einem sonst dasHerz erwärmt hatte,wenn mau ihn ausah; kurz, mein Herr, die Sün-den der Mutter wurden nicht weniger am Sohn,als am Ehmann heimgesucht. (Sehen Sie, er hatdie Farbe gar nicht verändert, so alt er ist — oh!)"
„Der Lord schien anfangs erfreut, seinen Sohnnicht mehr zu sehen, allmälig aber, glaub' ich, ver-mißte er die Lust, seine Launen an ihm auszulassen,und nun verbot er meinem jungen Herrn ohne seineSrlaubniß je auszugehen, und hielt ihn strenger, alsje beim Lernen fest. Je nun, Herr (ohne den Portweinkam' ich wahrhaftig nicht weiter, — ach!), da gabeS denn schlimme Auftritte zwischen Beiden: meinLord war entsetzlich heftig, uns sagte Worte, schär-fer denn ein zweischneidig Schwert, wie es in denPsalmen heißt, und obgleich Herr Clinton einerder mildesten, gutartigsten Jungen war, konnte erflchdvch nicht immer beherrschen, und meiner Ansicht