Aufopferung von ein Bischen Freiheit ein gut TheilBehaglichkeit."
„Ich dank' Euch aufrichtig für Eure Offenheit,"cntgcgnetc Clarence; „sic hat manche Ungewißheit,in der ich mich gar oft über Euch befand, gelost.Und jetzt sind wir auf der Landstraße und ich mußEuch Lebewohl sagen: Wir scheiden, aber unsereWege führen zu dem gleichen Ziel — Ihr kehrt zumGlück zurück, und ich suche cs."
„Mögt Ihr cs finden, und ich es nicht verlie-ren , Herrrief der bekehrte Wanderer anS, undunter Händeschütteln trennte sich das Paar.
Achtundsechzigstes Kapitel.
l^uioguiil s^it Uuius, nilnl es, nisi lAaevia Uulo,8i Asucket, si üet, si ,ace,, balle loguirur;Loenat, ;iro;>illat, poseit, IICAS,, alllluit, Ulla es,I^aevia; si voll sie biaevia ll>u,us crit.
8oriberit besleru» patri ouu, luce saluteralAaevia lui, illouit, diaevia uulliell, ave.
Mar,.
„Als ich," sagte Clarence zu sich selbst^ „dasLetztem«! aus derselben Veranlassung, auf derselbenStraße reiste, wie jetzt, hatt' ich einen Begleiter,der in allen Stücken das Gegcnthcil meines ehrlichenWirthcs war; denn wenn Dieser sich durch eine üppi-ge, wilde Ercentricitäsi, durch ein offenes, schlichtes