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7 (1836)
Entstehung
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Sechsundsechzigftes Kapitel.

Nach diesem lauen Rege»

Den wir so warm erfleht,

Weibchen, o steh den Segen,

Der unsre Flur durchweht.

Nur in der blauen TrübeVerliert sich fern der Blick;

Hier wandelt noch die Liebe,

Hier hauset noch das Glück.

Bei Flöten und SchalmeienErneuert sich die Zeit,

Da wir uns einst iin Reihe»

Als junges Paar gefreut;

Und in der Jahre Laufe,

Die Wonne fühl ich schon.

Begleite» wir zur TaufeDen Enkel und den Sohn.

GLthe.

Beim Eintritt in das Zimmer erkannte ClarcnceLucien, die acht Jahre zu einem milden stattlichenWeib von etwa Zweiunddreißigcn umgcwandelt hat-ten, ohne ihren Zügen den ursprünglichen Ausdruckvon Sittsamkeit und Herzensgute zu rauben. Sieeilte ihrem Gemahl mit einer so eifrigen und frohenMiene des Willkomms entgegen, wie man sie nachso vielen Jahren ehelichen Zusammenseyns selten aufeinem Gesicht findet. Ein schöner, kräftiger Knabevon etwa elf Jahren fuhr von einer Armbrust auf,