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selten und niemals den Park, und dieser Landsitz,sonst einer der belebtesten i» der ganzen Gegend,ward so trübselig und öde, als hausten Gespenst«drin. (Es ist an Ihnen Herr, mit der zweitenFlasche anzufaugen.)"
„Der allersonderbarste Wechsel aberging in de!Lords Betragen gegen Junker Clinton vor, — den»die übertriebene Liebe, die jede andere Gemüthsartals die meines jungen Herrn verderbt hatte, ver-wandelte sich in den heftigsten Abscheu. Wegen des!ihm gegebenen Namens und wegen der langen Be-kanntschaft der Lady mit ihrem Liebhaber, wollte sein,Herrlichkeit nicht glauben, daß der Junker sein Sohnsey, und ich muß gestehen, daß er Grund genug znsolchem Argwohn hatte. Ueberdies sah Herr Clintonseiner Mutter sehr ähnlich; er hatte ihre Augen,Haare und schönen Züge, so daß der Lord ihn nichtsehen konnte, ohne an seine Schmach erinnert znwerden : wenn daher der arme innge Herr in seineNähe kam, trieb er ihn mit Flüchen und Drohungenvon sich, die dnrch's ganze Haus hallten. Er konntenicht einmal leiden, daß die Dienerschaft ihm Ach-tung und Aufmerksamkeit erwies, denn er betrachteteihn als einen Fremden oder noch weniger als Das,und das einzige Vergnügen seiner Herrlichkeit schiendarin zn bestehen, jede Art von Demüthigung undSchimpf auf ihn zu häufen. Junker Clinton aberwar ein hochstnniger junger Herr, und nachdem ervergebens versucht hatte den Lord durch Gehorsam