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„Gewiß," antwortete Clarence, „da er nunweder mir, noch dem Andenken Dessen, der mirihn gab, zur Schande gereicht."
Gestatten wir Clarence ei» Weilchen, um sichmit dem Schauplatz seiner Kindheit anf's Neue zubefreunden, und den Zoll seiner kindlichen Thräneueinem Vater zu weihen, dessen Ungerechtigkeit nurder Stachel eines verwundeten Herzens war; —und kehren wir zu einigen alten Bekannten un-seres DramaS zurück.
Dierundsiebzigftes Kapitel.
Auf seinem Lager lag verhüllt Mokanna.
Der verschleierte Prophet.
Die Herbstsonne schien in das Gemach einerVilla bei London, die mit höchst üppiger, doch nichtgeschmackloser Pracht verziert war; neben einemTisch voll Journalen, Briefen und Rechnungen lagRichard Crauford nachlässig auf ein Sopha hinge-streckt, welches beinah jenen Sybariten, den einNoseublatt ärgerte, befriedigt haben würde. EineHalbleere Flasche und ein volles Weinglas standenneben ihm, und sein hübsches, aber gewöhnlich aus.druckloses Gesicht zeigte in diesem Augenblick, einetriumphirende, freudige Miene.