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„welkenden Blüthcn der Erde" zu verachten, mirein Zeichen guten Fortgangs für mein Geschäft scyn,und somit einem Menschen, der nicht Rcichthümer,nicht Ehre, nicht die Freundschaft von Schurken undNarren, sondern einzig glückliche Liebe und die Ge-filde ihrer stillen Hcimath sucht, Heil verkünden."
So halb grübelnd, halb philosophircnd, undwie ein echter Liebender, bald ein schlimmes, baldein gutes Omen aus Begcgnisscn ablcitend, in wel-chen der schlichte Verstand weder ein Vorbild nochein Zeichen erkennen könnte, endete Elarcncc seineTagrcisc, und kehrte in demselben kleinen Wirths-hausc ein, das er vor drei Jahren besucht hatte inErwartung einer Gelegenheit Lady Flora allein zusprechen. In diesem Punkt glücklicher als damals,fand er die Gelegenheit schon am folgenden Tag.
Neunundscchzigstes Kapitel.
Herzog: Sir Valentin!
Thnrio: Hier ist Silvia und Silvia ist mein.Valentin: Thnrio, zurück.
Die beiden Sdellente von Verona.
„Ich meine, Mama," sagte Lady Flora zu ihrerMutter, „ich sollte, da der Morgen so schön ist, in